Es ist kein Zufall, dass sich die Wärmepumpe in der Schweiz in wenigen Jahren zum meistverkauften Heizsystem in Einfamilienhäusern entwickelt hat. Lagen 2006 die Verkäufe von Ölheizung, Gasheizung und Wärmepumpe noch auf gleicher Augenhöhe, so wurden 2008 in der Schweiz bereits beinahe doppelt so viele Wärmepumpen wie Ölheizungen verkauft.
Dieses Vertrauen der Kunden hat auch seine Gründe. Einige wenige davon sind:
Ob Neubau oder Sanierung – die Frage nach der richtigen Wärmequelle stellt sich immer. Dabei entscheiden sich Hausbesitzer immer häufiger für ein Erdwärmepumpen-Heizsystem und schonen damit nicht nur die Umwelt sondern auch ihr Budget.
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| Luft/Wasser-Wärmepumpe Die Luft/Wasser-Wärmepumpe nutzt die in der Umgebungsluft vorhandene Wärme. Auch bei Temperaturen weit unter dem Gefrierpunkt ist sie in der Lage, aus der Umgebungsluft Heizwärme zu gewinnen. In der Regel wird sie mit einer Zusatzheizung ausgerüstet, welche die Wärmebedarfsspitzen abdeckt. Etwa, wenn besonders tiefe Aussentemperaturen herrschen. |
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| Sole/Wasser-Wärmepumpe mit Tiefensonde Die Sole/Wasser-Wärmepumpe nutzt die in der Erde gespeicherte natürliche Energie. Dies geschieht mit einer Erdwärmesonde, die in den Boden gebohrt und mit einem Wasser-Frostschutz-Gemisch befüllt wird. |
Wasser/Wasser-Wärmepumpe mit Entnahmebrunnen Die Wasser/Wasser-Wärmepumpe nutzt die im Grundwasser gespeicherte Energie. Sie erreicht die höchsten Leistungszahlen und ist damit die effektivste Möglichkeit, die Wärmepumpen-Technologie zu nutzen. Grundwasser als Wärmequelle ist allerdings nicht überall verfügbar. |
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